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LandKULT Ausgabe III/2013
Kirchberg
anderJagst
Fotos: Silberburg Verlag
Heinrich Eppe, Jahrgang 1943, wuchs
im hohenlohischen Brettenfeld auf, stu-
dierte Psychologie und Pädagogik in
Esslingen am Neckar, Hamburg, Wien
und Bochum. Tätigkeiten in der Erwach-
senen- und Jugendbildung sowie in der
Politik, als Bonn noch Hauptstadt war,
schlossen sich an. Von 1982 bis 2006
leitete er das Archiv der Arbeiterjugend-
bewegung in Oer-Erkenschwick (NRW).
Seit 2006 ist er wieder im Ländle und
lebt in Kirchberg an der Jagst.“Kalte
Mauern“ ist nicht sein erstes Buch, aber
sein erster Roman.
Zum Inhalt: Nachdem die junge Jour-
nalistin Birgit Wallo ihren Job verloren
hat, muss sie sich mit wenig einträglichen
Schreibarbeiten durchboxen.
Der erfolgreiche und pressescheue Bau-
unternehmer Kochendörfer gibt ihr den
Tipp, eine Reportage über einen alten
Landturm der Reichsstadt Rothenburg
ob der Tauber zu schreiben, bei dem
es spuken soll. Sie argwöhnt, dass der
Baulöwe sie ausnutzen will, um den
Preis für das Anwesen zu drücken, und
gräbt bei ihrer Recherche vergessene
Geschichten aus: über den April 1945,
als die US-Armee Hohenlohe befreite,
über eine Hippie-Landkommune, eine
Mao-Gruppe,
Menschenschmuggler
und Gespenster. Als schließlich noch
eine Mumie im Turm entdeckt wird,
alte Tagebuchaufzeichnungen für Furore
sorgen und Kochendörfer hinter Gitter
muss, überschlagen sich die Ereignisse.
Aber dann war doch alles ganz anders ...
Heinrich Eppe, Kalte Mauern,
224 Seiten, Format 12 x 19 cm,
ISBN 978-3-8425-1156-9
weitere Infos unter:
Kalte Mauern
Ein Hohenlohe-Krimi
WINTER
land
Hansjörg Winter
Dipl.-Forstwirt,Baumwart
Obs t baump f l ege
Beratung - Planung - Schnitt
Crailsheimer Str. 1
74592 Kirchberg an der Jagst
naturgemäße Pflege
unserer Kulturlandschaft
07954 - 407 98 52
HANSJÖRG WINTER
Obstbaumwart, Dipl.-Forstwirt
Hier im Bild sehen wir Bäume einer junge Streuobstwiese der Stadt Kirchberg
(Sandbuck), die ich diesen Winter teilweise stark geschnitten habe. Die Bäume
sind dieses Jahr sehr kräftig und schön ausgetrieben. Die Kronen können sich
nun entsprechend gestärkt weiter entwickeln. Mein Anliegen ist es, gerade die
wachsenden Obstbäume in Hohenlohe so zu pflegen (erziehen), dass diese zu
stattlichen landschaftsprägenden Bäumen heranwachsen können. Ein weiteres
Anliegen ist es auch, den derzeitigen Altbestand (60+) vor Fällungen zu be-
wahren, indem die Bäume durch entsprechenden Schnitt vital gehalten werden.
Gerade bei größeren Altbäumen (Mostbirnen und alte Apfelbäume) bin ich dann
auf Seilklettertechnik (SKT) angewiesen. Hier arbeite ich seit einigen Monaten
mit Jens Kauke (einem Baumpfleger aus Lendsiedel) zusammen, um gemeinsam
effektiver bzw. (für die Kunden kostengünstiger) zu arbeiten.
-mew-
Rechts eine gut verheilte Wunde ca. 2 Monate nach dem Schnitt
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